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Papageno
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  Rache eines Ehemannes Datum:08.04.26 02:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo alle miteinander,

nachdem ich seit geraumer Zeit hier nur stiller Leser bin, dachte ich ich versuche mich auch mal als Autor.
Ich habe mal mit einer Story angefangen. Bitte lasst mich wissen, ob ich weiter mache soll!

Herzliche Grüße
Papageno
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Papageno
Einsteiger





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  RE: Rache eines Ehemannes Datum:08.04.26 02:09 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 1:

"Ich warte!" erklang die Stimme. Der Klang war kalt, hart und völlig gefühllos. "Ich, ich, ich weiß nicht, was ich zu der Frage sagen soll," stammelte ich. "Nun ich denke dann werde ich Dir etwas auf die Sprünge helfen müssen" hörte ich und gleichzeitig hörte ich wie die Gerte durch die Luft geschwungen wurde. "Nun ich denke 10 Schläge auf Deinen fetten Arsch werden genügen, um Dich etwas in Schwung zu bringen." "Nein, bitte nicht, ich will es versuchen", stammelte ich, aber es war vergebens. Der erste Schlag klatschte auf meinen Hintern und der Schmerz biss wie Feuer in mein Fleisch. Ich schrie auf und versuchte auszuweichen, aber es war kaum möglich. Meine Hände waren weit auseinander an Haken, die von der Wand hingen, weit nach oben gespreizt und meine Füße wurden ebenfalls durch Ketten an den Wänden gespreizt, so dass ich wie ein X im Raum stand und nur mit Mühe die Füße an den Boden bekam. Erschwert wurde das ganze durch 12 cm hohe High Heels, die ich nicht abstreifen konnte, da sie mit Lederschlaufen unterhalb des Absatzes an meinen Knöcheln befestigt waren. Gesichert wurde das ganze durch kleine Vorhängeschlösser. Mein Schrei war noch nicht ausgebrüllt da zischte schon der zweite Schlag heran und in gnadenloser Häret und Geschwindigkeit wurden die restlichen Schläge durchgezogen. Ich hing kraftlos an den Seilen und war heißer durch mein Geschrei. Die Tränen rannen mir aus den Augen und ich konnte nur noch stammeln.
"Bringt sie in ihre Zelle und richtet sie wieder her!" hörte ich. Ich spürte wie Hände mich von den Ketten lösten und wurde in meine Zelle geschleift, wo ich auf meiner Pritsche völlig kraftlos liegen blieb. Ich spürte, wie eine Hand eine kühlende Creme auf meinen Hintern verrieb und fiel dann trotz der Schmerzen in einen unruhigen Schlaf.
Irgendwann wurde ich geweckt, ich hatte keine Ahnung wie lange ich geschlafen hatte, da es meiner Zelle keinerlei Tageslicht gab. Das Licht der kleinen Glühbirne an der Decke verstreute ein schummriges Licht. Ich schrie auf, erkannte dann aber zu meiner großen Erleichterung, dass es mein Mitsklavin Brigitte war, die mich geweckt hatte. Sei war schon länger hier und durfte sich relativ frei innerhalb des Hauses bewegen. Ich hatte sie vor drei Tagen kennengelernt, als ich hier her entführt wurde. Sie schaute mich mit traurigen Augen an und schüttelte den Kopf. "Hast du es immer noch nicht kapiert?", fragte sie. "Die wissen hier alles über Dich und warum machst du es Dir so schwer?". "Es gefällt dem Meister das du es einfach aussprichst. Er will es von Dir hören und darin liegt sein Reiz. Wenn du das nicht schaffst, wirst du hier ohne bleibende Narben nicht rauskommen."
"Ich habe für Dich ein gutes Wort eingelegt. Wenn du das diesmal versaust, wirst nicht nur du ausgepeitscht, sondern auch ich". "Ich kann das nicht…" schluchzte ich auf und hörte aber mitten im Satz auf als ich Bemerkte, dass aus ihren Augen Tränen schossen. "Dann haben wir beide viel Schmerzen vor uns!", sagte sie leise.
Ich wollte mich aufrichten und sie in den Arm nehmen, fiel aber zurück, als ich mich auf meinen Hintern setzte. Die Striemen waren frisch und taten bei Belastung tierisch weh. "Ok", sagte ich, "ich will es probieren.". Ich sah wie in ihren Augen ein Hoffnungsschimmer leuchtete und sie etwas zuversichtlicher aussah. "Dann schnell wir haben eine knappe Stunde Zeit dich herzurichten!".
Ich sah das alles hergerichtet war und begann mich mühsam von der Pritsche zu erheben. Nach ein paar Bewegungen merkte ich wie die Striemen auf meinem Hintern weniger schmerzten. Seufzend begann ich meine "Uniform" wie es nannte anzuziehen. Zuerst der Strumpfhalter. Ich wusste von früher, dass mein jetziger Meister, mein früherer Ehemann auf sowas anfuhr. Es war ein breiter Stumpfhalter im 50 er Jahre Stil mit acht Strapsen. Dazu passend Nylons in Schwarz. An die Füße kamen die verhassten High Heels, die ich früher rigoros, wie alles andere auch abgelehnt hatte. Ich seufzte als mir klar wurde, was ich mir damit eingebrockt hatte bzw. was mir erspart geblieben wäre, wenn ich nur ein wenig über meinen Schatten gesprungen wäre.
Als nächstes kamen die Lederbänder an Hand- und Fußgelenke und ein breites Halsband. Alles aus rot-schwarzem Leder und vielen Ringen versehen, in die man jederzeit Karabiner Haken einfädeln konnte. All diese Bänder konnten mit Vorhängeschlössern verschlossen werden. Um die Sohle der Heels wurden auch Lederbänder geführt, die mit Schlössern am Fußband gesichert wurden. Ich kannte diese Lederbänder aus unserer Ehe, aber da waren noch keine Schlösser dran und auch keine Ringe, weil ich das wie vieles abgelehnt hatte. Klar ich hatte Spaß an leichten Fesselspielen aber nur in einem sehr begrenzten Rahmen, auf den ich immer großen Wert gelegt hatte. Ein BH oder sonstige Kleidung war nicht vorgesehen.
Brigitte überprüfte noch ob ich überall glattrasiert war, dann führte sie mich aus der Zelle nach oben. Ich war erstaunt, denn bisher hatte ich nur den Keller kennen gelernt. Am Ende eines langen Korridors stoppte sie und zeigte mir den Ballknebel, den sie aus einer Tasche zog. "Du weißt, dass er darauf großen Wert legt, also enttäusche mich nicht!", sagte sie. Seufzend öffnete ich gehorsam den Mund und bemerkte staunend, wie sie den Knebel noch mit einer Flüssigkeit aus einem kleinen Fläschchen benetzte. Bevor ich fragen konnte, schob sie mir den Knebel mit Druck in den Mund. Ich musste meinen Mund gewaltig öffnen bis der Knebel an Ort und Stelle war. Ich bemerkte, wie er hinten verschlossen wurde und mit dem obligatorischen Schloss gesichert wurde. "Bleib hier, bis die Türe geöffnet wird und rühre Dich solange nicht von der Stelle!", raunte sie mir zu. "Ach ja, fast hätte ich vergessen." Murmelte sie und holte aus der Tasche zwei verschraubbare Karabiner und fixieret meine Handmanschette an der Halsmanschette. Das war das perfide an den Manschetten, dass man mithilfe dieser Karabiner sein Opfer jederzeit sofort fixieren bzw. fesseln konnte. So stand ich an der Türe mit einer Riesenangst im Bauch, was mich jetzt erwartete. Nach ein paar Minuten wurde mir klar, was die Flüssigkeit gewesen war, die auf den Knebel aufgebracht worden war. Es war einfacher Zitronensaft, der meine Speichelproduktion sofort anregte. Durch den übergroßen Ball in meinem Mund, war ich nicht in der Lage zu schlucken, da dass nach kurzer Zeit der Speichel links und rechts aus meinen Mundwinkeln in Fäden herunter tropfte. Obwohl ich allein war, schämte ich mich entsetzlich. In meiner Ehe wollte Toni auch immer, dass der Speichel tropfte, was ich natürlich abgelehnt hatte, so dass wir nur kleine Ballknebel benutzten, die mich nicht wirklich stillhielten und ihm nie wirklich ausreichten, aber ich fühlte mich im Recht und pochte auf meine Wünsche.
Ich wurde aus meiner Erinnerung geweckt als die Tür aufging und ich bemerkte, wie Brigitte auf mich zutrat. Es musste also noch eine andere Türe in den Raum geben. Sie hängte eine Hundeleine in meine Halsmanschette und zog mich in den Raum. Die Hundeleine war auch ein Accessoire, was ich früher rund weg abgelehnt hatte. Ich folgte dem Zug in den Raum und brauchte einen kurzen Moment, um mich zu orientieren und kämpfte gleich darauf mit einer nahenden Ohnmacht.
In dem großen Raum waren eine riesige Sofa- und Sessellandschaft und ich erkannte neben meinem Exehemann noch sechs weiter Personen aus meiner Vergangenheit. Da waren Martina und ihr Mann. Ich hatte dafür gesorgt, dass Martina wegen einer Nichtigkeit ihre Stelle verloren hatte, weil ich Angst hatte sie würde meiner Beförderung im Weg stehen. Ich hatte einen Voicerekorder in ihre Handtasche geschmuggelt und dann behauptet ich hätte beobachtet wir sie sie das Gerät eingesteckt hatte. Da sie noch in der Probezeit war, glaubte ihr niemand und sie wurde entlassen. Sie und ihr Mann waren danach nicht mehr in der Lage die kürzlich angeschaffte Eigentumswohnung zu halten und sie mussten große finanzielle Verluste durch die Zwangs Versteigerung hinnehmen.
Daneben erkannte ich Diana und Thomas. Mir schnürte es vor Entsetzen die Kehle zu. Ich war maßgeblich daran beteiligt, dass Diana im Tennisclub mehr oder weniger geächtet wurde. Ich hatte sie auf einer Versammlung öffentlich gedemütigt in dem ich Witze über Ihre leicht übergewichtige Figur riss und hatte gesagt, das ja wohl niemand ein Streitross im Vorstand wollte. Ich hatte den Lacher auf meiner Seite und sah sie nie wieder im Club.
Auf einem kleineren Sofa erkannte ich zu meinem Entsetzen Andi und Elke. Ich hatte immer wieder Witze über die schlechte Schulausbildung der beiden gerissen und sie öffentlich blamiert, wenn ich Grammatikfehler laut korrigierte. Das brachte mir immer wieder die Lacher ein, aber jetzt bereute ich es unendlich.
So stand ich da, sabberte wie wild, die Hände am Halsband fixiert, außer Strapse und einem Gürtel nichts an und wollet sterben vor Scham. Ich sah wie Diana aufstand und langsam zu mir näherkam. In Ihren Augen sah ich tiefe Befriedigung und in ihren Lippen war ein grausames Lächeln. Ich bemerkte, dass von ihrem Übergewicht nichts mehr zu sehen war. Sie hatte eine hautenge Lederhose an und eine weiße Bluse, die in der Hose steckte und die mittlerweile schmale Taille toll zu Geltung brachte. Obwohl sie viel Gewicht verloren hatte, war ihre Oberweite immer noch ansehnlich und ich erkannte einen schwarzen BH unter der Bluse. Alles in allem war sie eine tolle, sehr attraktive Frau geworden.
Sie umkreiste mich wie eine Tigerin, die ihre Beute umkreiste. Ich versuchte ihr zu folgen, als ich Tonis Stimme hörte. "Halt still fo***e, steh aufrecht und die Augen schauen nach unten, oder sollen wir da weiter machen, wo wir gestern aufgehört haben?". Ich erstarrte zu Salzsäule aus Angst wieder die Gerte zu spüren. Aus meinem Mund sabberte ich weiterhin große Mengen Speichel, die über meine Brüste liefen und dann auf de Boden. Ich merkte wie Dianas Hand über meinen Hintern strich und eine Backe leicht zusammendrückten. "Sauber," sagte sie, "sauber! Da hat aber jemand ein tüchtige Tracht Prügel bekommen. Ich zähle 10 Striemen, oder habe ich mich verzählt?".
Niemand sagte etwas, aber ich hörte leises Gelächter. Wie aus dem Nichts schlug sie mir plötzlich mit voller Wucht auf meinen Hintern und schrie mich an: "Antworte gefälligst, wenn ich Dich etwas frage fo***e!". Es klatschte noch zweimal auf jede Hinterbacke. Der Schmerz der Striemen flammte wieder auf und dazu kam ein Brennen der Schläge mit der bloßen Hand. "Zehn Schläge…" versuchte ich durch den Knebel herauszubringen, aber es kam nur ein undeutliches Gemurmel heraus. Mein Sprechversuch verstärkte den Speichelfluss und es war nur ein widerliches Geschmatze und Gebrabbel zu hören. "Geht doch!" hörte ich hinter mir. "Etwas undeutlich aber das üben wir noch. Saaaaag mal fo***e," sagte sie langgedehnt und betont, "du hast doch Witze über mein dickes Hinterteil gerissen aber dass was ich jetzt sehe ist ja nun auch kein kleiner Arsch. Irre ich mich oder hast du etwas zugenommen?" Ich merkte, wie mir die Schamesröte ins Gesicht stieg. Sie hatte recht, ich hatte in den letzten Jahren deutlich zugenommen und mein Hintern war merklich gewachsen. Bevor es mir klar wurde bekam ich wieder 6 Schläge auf mein Hinterteil. Diesmal womöglich noch fester als die vier davor. Ich sah Diana vor mir und mit hassverzerrtem Gesicht brüllte sie mich an: "Antworte du fette fo***e! Bist du zu blöd eine einfache Frage zu beantworten. Brigitte sofort her zu mir!". Ich wollte noch antworten, aber das interessierte niemand mehr. Ich sah wie Brigitte mit angstverzerrtem Gesicht nach vorne rannte und vor Diana auf die Knie fiel. "Bitte verzeiht mir Herrin, ich hatte zu wenig Zeit sie vorzubereiten!", rief sie mit zitternder Stimme. Sie sah eiskalt auf Briggitte herunter und zischte: "Darüber reden wir noch Sklavin. Verzieh Dich nach hinten!". Bevor Brigitte davon eilte, warf sie mir einen Blick zu, der Steine erweichen konnte. Diana sah mich noch einmal wortlos an und ging dann wieder zu ihrem Mann.
Ich sah wie Martina zu mir kam. Sie eilte schnellen Schrittes zu mir. In der Hand hielt die eine Gerte. Wortlos erhielt ich je zwei Schläge auf die Innenseite mein Oberschenkel. "Steht so eine fo***e vor ihrer Herrschaft?" fragte sie schneidend. Los Beine deutlich auseinander. Die Schläge auf die Oberschenkel brannten entsetzlich und ich beeilte mich, mich breitbeinig hinzustellen. Martina drehte sich um und rief nach hinten: "Brigitte auch darüber werden wir reden müssen".
Mir liefen die Tränen übers Gesicht so sehr hatte ich Schmerzen und Scham in mir. Es kam, wie s kommen musste, und Elke stand auf und kam zu mir. "Willst du mich nicht begrüßen?", fragte sie honigsüß? "Guten Tag Elke." Versuchte ich durch meinen Knebel herauszupressen, was natürlich kaum zu verstehen war. Ich sah ein befriedigtes und grausames Grinsen um ihren Mund. "Nun, wenn ich nicht irre sind die mehrere Fehler in einem Satz. Zu einen heißt das Mistress Elke. Wie kommst du darauf mich zu duzen und etwas deutlicher kann es schon sein, oder sehe ich das falsch?". Sie griff nach hinten und erst jetzt bemerkte ich eine mehrSchw***nzige Peitsche, die sie an ihrem Gürtel hängen hatte. "Das wären drei Fehler, wen ich richtig gezählt habe. Was hälst du von fünf Hieben je Fehler? Das wären 15 oder willst du das Verbessern fo***e?" Aus Angst sie zu reizen schüttelte ich wie wild den Kopf und versuchte zu antworten, was natürlich nicht zu verstehen war. "Nun ich denke wir teilen die Schläge auf." hörte ich sie sagen. "Fünf auf deinen Fetten Arsch, fünf auf Deine Titten und fünf auf die fo***e. Bist du damit einverstanden?" Ich schüttelte panisch den Kopf. "Bitte nicht auf die Titten und auf die fo***e!" flehte ich so gut es durch den Knebl ging. "Alle auf deinen Arsch, ist Dir das lieber?" fragte sie honigsüß. Ich nickte wild und stammelte eine "Ja bitte Herrin Elke".
Sie ging hinter mich und begann gnadenlos zu schlagen. Nach fünf Schlägen hielt es nicht mehr aus und fiel zu Boden. Da ich mich nicht mit den Händen anfangen konnte fiel ich wie ein Sack auf den Boden. Die Schläge hörten auf und ich lag wie ein Häufchen Elend auf dem Boden. Ich sabberte Schleim, war verheult und der Rotz lief mir aus der Nase.
Ich hörte, wie Toni nach Brigitte rief: "Bring sie in ihre Zelle und richte sie her! In einer Stunde seid ihr wieder her!

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Erika2
Stamm-Gast





Beiträge: 226

User ist offline
  RE: Rache eines Ehemannes Datum:08.04.26 08:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Papageno,

ein schöner, spannender Beginn, frau kann sich so schön in die Delinquentin hinein versetzen.
Bitte weiterschreiben.

Liebe devote Grüße

Erika
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